Hier finden Sie Beispiele von Begriffsdefinitionen aus dem Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie, die in der amtsärztlichen Überprüfung nach dem Heilpraktikergesetz, eingeschränkt für Psychotherapie, betreffend die schriftlichen sowie mündlichen Prüfung abgefragt werden können. Definitionen aus dem Bereich der allgemeinen Medizin, wie z.B. bei der großen Heilpraktikerprüfung wurden bisher in der eingeschränkten Überprüfung in der Regel nicht gefordert.
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Unter Abasie versteht man die Unfähigkeit zu gehen; verwandte Bezeichnung: Dysbasie.
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Der Begriff Abhängigkeit ist gleichbedeutend mit Sucht. Generell wird zwischen körperlicher von psychischer Sucht unterschieden.
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Unter dem Abhängigkeitsyndrom (WHO) werden die folgenden physischen und psychischen Phänomene verstanden, die sich im
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Als abnorme Gewohnheiten werden aus psychiatrischer Sicht (ICD 10) wiederholte Handlungen verstanden, die keine sinnvolle
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Die Kosten für die Psychotherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen gemäß dem Psychotherapeutengesetz
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Unter Absencen versteht man Bewusstseinstörungen von kurzer Dauer (einigen Sekunden), meist bei Epilepsie, mit Amnesie
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Der Begriff der Abstinenz wird aus medizinischer Sicht gebraucht, wenn eine Person in den vergangenen 12 Monaten keine Droge,
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In bestimmten Zeiträumen der psychoanalytischen Therapie verhält sich der Analytiker abstinent, d.h. er enthält sich hinsichtlich eigener Interpretationen,
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Das Abstinenzsyndrom ist gleichbedeutend mit dem Entzugssyndrom, das nach Alkohol- Drogenentzug oder nach Absetzen von Psychopharmaka häufig auftritt.
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Unter Abulie versteht man die krankhafte Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen bzw. entsprechende Handlungen auszuführen.
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Laut dem Instanzenmodell nach S. Freud stehen die Normen des Über-Ichs gegen die Regungen aus dem "ES" (Triebe).
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Unter Adaptation versteht man den Prozess biologischer, kognitiver und verhaltensbedingter Anpassung, um in gegebenen
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Die Aerophagie bezeichnet das gewohnheitsmäßige Luftschlucken. Dieses Symptom kann in Zusammenhang mit
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Ein Affekt ist ein kurz dauerndes, stark ausgeprägtes Gefühl (Gefühlswallung), wie z. B. Freude, Wut, Angst; meist in Verbindung
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Bei manchen psychischen Erkrankungen z.B. bei der Alzheimer-Demenz und anderen hirnorganischen (exogenen) Erkrankungen,
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Im Rahmen affektiver Störungen (Depression und Manie) kommt es zu zeitlich begrenzten Episoden, die leichte, mittlere und
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Als affektive Resonanz bezeichnet man das gefühlsmäßige Mitschwingen von Gefühlen, die Gefühlsansprechbarkeit einer anderen Personen.
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Die Affektiven Störungen (Depression und Manie) zeichen sich in erster Linie durch Auffälligkeiten in der Gefühlslage (inadäquat herabgestimmt, hochgestimmt) aus.
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Unter Affektlabilität versteht man einen schnellen Wechsel auftretender Affekte z. b. plötzlicher Wechsel vom Lachen zum Weinen
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Unter Aggrammatismus versteht man einen gestörten Satzbau, in dem kein grammatischer Zusammenhang mehr erkennbar ist. Diese Störung ist an einer
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