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Die Affektiven Störungen (Depression und Manie) zeichen sich in erster Linie durch Auffälligkeiten in der Gefühlslage (inadäquat herabgestimmt, hochgestimmt) aus.
Die Stimmungsauffälligkeit wird in der Regel von einer Fülle weiterer
Auffälligkeiten im Bereich, des Antriebs, der Motorik, des Denkens und
Sprechens und der Verhaltensweisen (Essen, Schlafen, Sexualität)
begleitet.Die affektiven Störungen verlaufen in Phasen von mehreren
Monaten. Die Phasen können rein manisch bzw. depressiv (unipolar) oder
gemischt (manisch-depressiv = bipolar) sein. In der Regel kommt es zu
Rückfällen nach den symptomfreien Intervallen.
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