Institut für Kommunikation und Gesundheit - Bernhard Tille

NLP Ausbildung und Heilpraktikerschule Psychotherapie
Home
Über uns - Praxisangebot
Ausbildungstermine
NLP Ausbildung
Heilpraktikerschule Psychotherapie
Naturheilverfahren
Naturheilpraxis
Diagnostik
Allergien
Anti-Aging
Autogenes Training
Biologische Krebstherapie
Burn Out Therapie
Darmsanierung
Dr. F. X. Mayr- Kur
Entgiftung
Ernährungsmedizin
Fibromyalgie
Frauenmedizin
Gewichtsreduktion
Heilhypnose
Immuntherapie
Infusionstherapie
Klassische Homöopathie
Männermedizin
Magnetfeldtherapie
Orthomolekulare Medizin
Säure- Basen- Therapie
Sauerstofftherapie
Schmerztherapie
Thymustherapie
UV-Bestrahlung des Blutes
Supervision
Kontakt
Lexikon
Impressum
Anfahrt
Partner
Homöopathieausbildung
Kontakt
NLP Blog

Insulinresistenz und Metabolisches Syndrom

Metabolisches Syndrom und Insulinresistenz haben sich zur Volkskrankheit Nummer 1 entwickelt.Die internationale Forschung verweist schon seit Jahren auf die negativen Effekte von zu hohen Glucose- und damit Insulinspiegeln hinsichtlich

 

ernährungsbedingter Erkrankungen. Jedes Jahr kommen neue Erkenntnisse hinzu, die eine bestehende Insulinresistenz mit als Hauptursache für das metabolische Syndrom beschreiben.

Was ist Insulinresistenz?

Insulinresistenz ist eine verminderte Reaktion der körpereigenen Gewebe auf das Hormon Insulin, welches für die Einschleusung von Glucose aus dem Blut in die Zellen und damit für die Zellernährung verantwortlich ist.

Wodurch wird eine Insulinresistenz ausgelöst?
An erster Stelle sind Bewegungsmangel sowie eine kalorienreiche Kost, die zu Übergewicht führen, zu nennen. Zusätzlich fördern Schlafdefizit, Mangel an Tageslicht, Dys- Stress sowie Rauchen die Resistenz.

Diese Faktoren führen anfangs zu einem Stoffwechselzustand mit hohen Insulinwerten bei normalen oder leicht erhöhten Blutzuckerkonzentrationen. Das Hormon ist jedoch zunehmend nicht mehr in der Lage, die Funktion an den Zielorganen wie Leber, Fettgewebe und Skelettmuskulatur zu entfalten. Um die verminderte Reaktion zu kompensieren, schüttet die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin aus. Mit dieser Überproduktion gelingt es zunächst, den Blutzuckerspiegel im Normbereich zu halten. Nach langfristiger Überbeanspruchung der Bauchspeicheldrüse ist das maximale Niveau der Insulinproduktion erreicht. Es beginnt das Stadium der gestörten Glukosetoleranz.

In dieser Phase sind die Zellen gegenüber Insulin bereits resistent, so dass der Organismus hohe Blutzuckerkonzentrationen nach dem Essen nicht mehr abfangen kann und ein Kreislauf von Folgeschäden beginnt. Was sind die Folgekrankheiten?Es können Erkrankungen wie der klassische Diabetes mellitus, aber auch kardiovaskuläre Erkrankungen, Gicht, nicht-alkoholische Fettleber, Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen, einige Krebserkrankungen, Gefäßschädigungen bis hin zu Morbus Alzheimer entstehen.

Was wird dagegen getan?
Die medizinischen Fachgesellschaften für Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Herz- und Gefäßerkrankungen haben ihre Ernährungsempfehlungen hinsichtlich des Insulinproblems vereinheitlicht.

Leider verändert sich nur wenig in der medizinischen Behandlung sowie den daraus folgenden Ernährungsempfehlungen. Ernährungsberatung ist immer noch kein Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen und der privaten Krankenkassen. Erst dann, wenn der Diabetes schon da ist, gibt es „ Diabetikerprogramme“.

Für die Prävention der Insulinresistenz und des Metabolischen Syndroms, Krankheiten, die Millionen Menschen betreffen, wird kein Geld zur Verfügung gestellt. Es bleibt dem Einzelnen überlassen, sich um das Thema Ernährung und Bewegung zu kümmern, denn schon mit ausreichender körperlicher Bewegung ist es möglich, die Anzahl der Insulinrezeptoren, Insulinempfindlichkeit und -wirkung zu erhöhen und dadurch den Blutzuckerspiegel effektiv zu senken.

< Zurück   Weiter >
 
Impressum Downloads Links Partner Sitemap Joomla Ranking-Hits Verlinken Sie uns! NLP-News

Copyright © 2012  All Rights Reserved.