Stress und stressbedingte Erkrankungen sind in unserer schnelllebigen, zivilisierten Welt an der Tagesordnung.
Jeden Tag kommen etwa 50 % aller Patienten mit Symptomen von akutem und chronischem Stress in die Arztpraxen.
Die Auswirkungen von Stress auf körperliche und seelische Vorgänge sind weltweit gut untersucht und dokumentiert.
Die neuere Gehirn- und Hormonforschung konnte nachweisen, dass bei Stress zu einer Aktivierung von Botenstoffen im Gehirn führt, die die Ausschüttung der so genannten Stresshormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin in der Nebenniere fördert.
Anhaltend hohe Blutspiegel dieser Hormone können zu Krankheiten führen:
- Blutdruckanstieg
- Burn- Out- Syndrom
- Chronische Schmerzen
- Depressionen
- Fibromyalgiesyndrom
- Immunschwäche bis zur Tumorerkrankung
- Metabolisches Syndrom
- Reduzierung der körperlichen und geistigen Leistugsfähigkeit
- Schlafstörungen
- Schmerzstörungen
- Stressintoleranz
- Übergewicht
- Vorzeitiges Altern
Heutzutage stellt die individuelle Erkennung des eigenen Stressprofils kombiniert mit der Analyse der Stresshormone und Neurotransmitter in Speichel und Urin einen unverzichtbaren Bestandteil der Gesundheitsvorsorge und der gezielten Therapie von Krankheiten dar.
In meiner ganzheitsmedizinischen Praxis wird neben sorgfältiger Anamneseerhebung, körperlicher Untersuchung die Messung des neuro-endokrinen Hormonstatus durchgeführt. Dies geschieht einfach und nicht belastend mit der Speichel- und Urinmessung in einem Tagesprofil.
Die Auswertung hilft für die individuelle kurz – und langfristige Therapieplanung und bezieht natürliche Methoden der Regulierung der hormonellen Regulation selbstverständlich ein.
| < Zurück | Weiter > |
|---|
