Transfettsäuren- wie gefährlich sind sie wirklich? Transfettsäuren kommen in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln vor, zum Beispiel in Keksen, Margarine, Pommes frites, süßen Riegeln usw. Bisher brauchen sie vom Hersteller nicht deklariert werden.
Transfettsäuren sind ein Produkt der industriellen Härtung von Fett, so bleiben zum Beispiel Schokokekse bei Zimmertemperatur fest und zerfließen nicht, oder die Margarine ist streichfähig. Gleichzeitig verbessern Transfettsäuren die Haltbarkeit von Lebensmitteln, Fett wird weniger schnell ranzig.
Worin besteht nun die Schädlichkeit dieser Fette?
Im Blut erhöhen sie die Konzentration des „ schlechten“- die Gefäßverkalkung fördernden LDL und senken die Konzentration des gefäßschützenden „ guten „ HDL. Dadurch steigt das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall.
Eine vor kurzem veröffentlichte Studie der Universität Harvard zeigte zum Beispiel die Steigerung des Herzinfarktrisikos für Frauen, die einen mehrfach erhöhten Gehalt an Transfetten im Blut aufwiesen. In den USA muss der Transfettsäurengehalt in Lebensmitteln seit 2006 angegeben werden.
Ein weiteres Problem ist der Stoffwechsel der Transfette. Sie werden nicht einfach als Energie verbrannt, sondern in die Außenwände der Zellen, also die Zellmembranen eingebaut. Dadurch werden die Membranen starrer, undurchlässiger für Nährstoffe und können ihren normalen Kontakt mit anderen Zellen und den im Körper zirkulierenden Hormonen und Botenstoffen nicht mehr so gut wahrnehmen.
Man schätzt ,dass die deutsche Bevölkerung pro Tag durchschnittlich 2 bis 3g Transfettsäuren zu sich nimmt, das kann also im Einzelfall noch erheblich mehr sein, je nachdem, wie groß der Anteil von industriellen Nahrungsmitteln und Snacks ist.
Der Grenzwert der Schädlichkeit ist noch nicht definiert. Menschen mit ohnehin erhöhtem Gefäßrisiko, zum Beispiel Diabetiker, Raucher, Hypertoniker und Übergewichtige können ihr individuelles Risikoprofil mit dem unkontrollierten Konsum dieser Lebensmittel weiter verschlechtern.
In meiner naturheilkundlichen Privatpraxis wird auf die Ernährungsberatung großer Wert gelegt. Menschen mit erhöhten Risiken für Stoffwechselkrankheiten werden auf die Bedeutung von frischer, naturbelassener, möglichst nicht industriell vorgefertigter Nahrung besonders hingewiesen.
Das Angebot an frischen Produkten aus biologischem Anbau wird wegen der gestiegenen Nachfrage der Bevölkerung auf breiter Basis immer größer und vielfältiger. Es bietet auch Menschen, die wenig Zeit zum selbst Zubereiten von Speisen haben, eine gesunde Alternative. Mit der freiwilligen Deklaration dieser Firmen steigt die Sicherheit, Produkte ohne schädliche Fette zu kaufen und zu geniessen.
Worin besteht nun die Schädlichkeit dieser Fette?
Im Blut erhöhen sie die Konzentration des „ schlechten“- die Gefäßverkalkung fördernden LDL und senken die Konzentration des gefäßschützenden „ guten „ HDL. Dadurch steigt das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall.
Eine vor kurzem veröffentlichte Studie der Universität Harvard zeigte zum Beispiel die Steigerung des Herzinfarktrisikos für Frauen, die einen mehrfach erhöhten Gehalt an Transfetten im Blut aufwiesen. In den USA muss der Transfettsäurengehalt in Lebensmitteln seit 2006 angegeben werden.
Ein weiteres Problem ist der Stoffwechsel der Transfette. Sie werden nicht einfach als Energie verbrannt, sondern in die Außenwände der Zellen, also die Zellmembranen eingebaut. Dadurch werden die Membranen starrer, undurchlässiger für Nährstoffe und können ihren normalen Kontakt mit anderen Zellen und den im Körper zirkulierenden Hormonen und Botenstoffen nicht mehr so gut wahrnehmen.
Man schätzt ,dass die deutsche Bevölkerung pro Tag durchschnittlich 2 bis 3g Transfettsäuren zu sich nimmt, das kann also im Einzelfall noch erheblich mehr sein, je nachdem, wie groß der Anteil von industriellen Nahrungsmitteln und Snacks ist.
Der Grenzwert der Schädlichkeit ist noch nicht definiert. Menschen mit ohnehin erhöhtem Gefäßrisiko, zum Beispiel Diabetiker, Raucher, Hypertoniker und Übergewichtige können ihr individuelles Risikoprofil mit dem unkontrollierten Konsum dieser Lebensmittel weiter verschlechtern.
In meiner naturheilkundlichen Privatpraxis wird auf die Ernährungsberatung großer Wert gelegt. Menschen mit erhöhten Risiken für Stoffwechselkrankheiten werden auf die Bedeutung von frischer, naturbelassener, möglichst nicht industriell vorgefertigter Nahrung besonders hingewiesen.
Das Angebot an frischen Produkten aus biologischem Anbau wird wegen der gestiegenen Nachfrage der Bevölkerung auf breiter Basis immer größer und vielfältiger. Es bietet auch Menschen, die wenig Zeit zum selbst Zubereiten von Speisen haben, eine gesunde Alternative. Mit der freiwilligen Deklaration dieser Firmen steigt die Sicherheit, Produkte ohne schädliche Fette zu kaufen und zu geniessen.
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