Institut für Kommunikation und Gesundheit - Bernhard Tille

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Spenglersan G in der Kinderheilkunde

Der Gebrauch von Spenglersan- Kolloiden in der Naturheilkunde reicht bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurück. Bei den Spenglersanen handelt es sich um Umstimmungsmittel, die aus homöopathisch potenzierten Bakterienkulturen, deren

Antigenen und Antikörpern hergestellt werden.Das Anwendungsprinzip ist die äußere Einreibung in die Haut, vorzugsweise an der Innenseite des Unterarms, der Oberschenkel und der Bauchhaut. Heutzutage ist durch die immunologische Forschung erwiesen, dass die Haut ein wichtiges Immunorgan darstellt und daher in die Haut eingeriebene medizinische Substanzen den ganzen Körper zu einer sinnvollen Abwehrleistung anregen können.Spenglersan- Kolloid G ( G für „ Grippe „) hat sich bewährt bei Erkältungskrankheiten, Anginen, Bronchitis, Ohrenentzündungen, aber auch bei Entzündungen der Mundschleimhaut, bei äußeren Verletzungen und Pilzerkrankungen der Haut.Die Anwendung über die Haut macht das Spenglersan G sehr anwendungsfreundlich für Kinder, sie sollten es mit ihren eigenen Händen in die Haut einreiben, kleinen Kindern wird dabei die Hand geführt.Bei akuten Krankheiten kann das Mittel mehrfach täglich in die Haut eingerieben werden.Bei Schnupfen und verstopfter Nase kann das Spenglersan G mit einem Watteträger direkt auf die Schleimhäute aufgebracht werden.Entzündungen der Mundschleimhaut, besonders die Aphten, können sehr schmerzhaft und langwierig sein und bei Kleinkindern die Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr ernsthaft gefährden. In diesem Fall wird das Mittel auf die befallenen Stellen aufgesprüht oder man lässt etwa 15 Tropfen in einem halben Glas Wasser auflösen und damit spülen und gurgeln. In meiner naturheilkundlich- homöopathischen Praxis empfehle ich die Arznei gerne als Erkältungsprophylaxe bei Kindern und Erwachsenenfür die Herbst- und Winterzeit. Es wird dabei alle 2 Tage in die Haut eingerieben und hat schon viele Familien über die feucht- kalte Jahreszeit ohne nennenswerte Infektionen gebracht.

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