Institut für Kommunikation und Gesundheit - Bernhard Tille

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Diagnostik-Früherkennung-Krankheitsvorsorge, Bad Homburg - Oberursel

Die Fortschritte der Medizin sind unübersehbar. Fast täglich werden neue Medikamente, Operationsmethoden und andere Behandlungsverfahren entwickelt. Viele ernste Krankheiten sind inzwischen heilbar, aber: Die beste Therapie nützt nur dann etwas, wenn sie rechtzeitig eingesetzt wird!

Allerdings verursachen gerade die großen Volkskrankheiten und Haupttodesursachen unserer Zeit - Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes usw. - in frühen Stadien wenig oder sogar gar keine Symptome.

Deshalb werden Früherkennungsuntersuchungen an Menschen durchgeführt, die bislang keine Krankheitssymptome zeigen. Denn durch diese Untersuchungen können viele Krankheiten in einem frühen Stadium erkannt und entsprechend behandelt werden, andere Krankheiten können sogar ganz vermieden werden, wenn entsprechende Risikofaktoren frühzeitig offen gelegt und ausgeschaltet werden.

Gesundheit ist der Menschen höchstes Gut. Doch viele wissen sie erst dann zu schätzen, wenn sie durch Krankheiten getrübt wird. Dabei haben wir unsere Gesundheit (größtenteils) selbst in der Hand. Wir müssen sie nur pflegen mit guter Ernährung, viel Bewegung, einem gesunden Lebenswandel und regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen.

In meiner Praxis steht meinen Patienten ein umfassendes Diagnostikkonzept zur Verfügung, um die therapeutischen Maßnahmen zielgerichtet und effektiv einsetzen zu können.

Das Diagnosekonzept hat folgende Schwerpunkte:

  • Erhebung einer genauen Anamnese,  die neben der persönlichen Krankheitsvorgeschichte auch die Familienanamnese sowie die Sozialanamnese beinhaltet. Mit Hilfe von speziell dafür entwickelten Fragebögen werden im Bedarfsfall zusätzliche Daten erhoben wie z.B. durch den Schlaffragebogen, den Allergiefragebogen, den Männergesundheits- und den Wechseljahrsfragebogen. Damit lässt sich eine klare Aussage über die bisherigen Krankheiten und das individuelle Risikoprofil darstellen sowie ein individuelles diagnostisches und therapeutisches Vorgehen ableiten.
  • BETA-Analyse, Mineralstoff- und Vitaminanalysen des Vollblutes, die Hormondiagnostik, Immundiagnostik sowie der Gesundheitscheck des Darmes stellen wertvolle Ergänzungen zu den konventionellen Blutuntersuchungen dar und dienen der Präzisierung des therapeutischen Konzeptes.
  • Auf die ergänzende Diagnosestellung durch Fachärzte wird großer Wert gelegt. Das bezieht sich sowohl auf die Abklärung von Beschwerden sowie auf die Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen durch den Facharzt.

  • Eine besondere Bedeutung in der Diagnostik haben die Früherfassung von Schäden der Blutgefäße ( Arterien ) und einer pathologischen Glucosetoleranz, also der Vorstufe eines Diabetes mellitus. Immer jüngere Menschen haben noch nicht diagnostizierte Gefäß –und Stoffwechselschäden, die Dunkelziffer ist also sehr groß. Die Untersuchung von Arterien kann auf eine schonenden, nicht invasive Weise zum Beispiel durch eine Ultraschall- Doppler- Untersuchung der zuführenden Halsschlagadern erfolgen. Auch die Untersuchung des Augenhintergrunds beim Augenarzt ist sehr aufschlussreich zur Beurteilung, ob ein Bluthochdruck oder eine Stoffwechselerkrankung vorliegen.

  • Die Früherkennung des Diabetes kann durch eine einfache Blutuntersuchung des Nüchtern- Blutzuckers, des Blutzuckerlangzeitwertes und die Erfassung des so genannten intakten Pro- Insulins ( Reserve an Insulin in der Bauchspeicheldrüse ) erfolgen. Bei einem erhöhten Blutzuckerwert im nüchternen Zustand ist ein Glucose- Belastungstest erforderlich, der zeigt, wie gut der Stoffwechsel mit einer definierten Menge an Glucose fertig wird, ohne zu erhöhten Blutzuckerwerten zu führen.
 
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