Eigenbluttherapie zur Immunstärkung bei Allergien
Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie zur Immunstärkung, bei der das entnommene Venenblut direkt oder aufbereitet mit homöopathischen Arzneien in die Muskulatur oder Haut zurückgespritzt wird.
Die Anwendung der Eigenblutbehandlung wurde in den dreißiger Jahren von dem Arzt August Bier entwickelt.
Die Wirkung der Eigenbluttherapie beruht auf der naturheilkundlichen Grundregel:
Schwache Reize stärken die Selbstheilungsvorgänge
Deswegen arbeitet die Behandlung mit sehr kleinen Dosierungen und berücksichtigt die individuelle Reaktionsfähigkeit des Patienten.
Schon nach wenigen Anwendungen bei Allergien kommt es zu den folgenden Reaktionen:
- Besserung des Allgemeinbefindens
- Erholsamer Schlaf
- Mehr Energie
- Abschwächung der allergischen Symptome auf Haut und Schleimhäuten
Behandlungsablauf
Die Behandlung wird anfangs 2x wöchentlich durchgeführt. Dabei wird eine kleine Menge Eigenblut mit einer Ampulle eines individuell ausgewählten homöopathisches Arzneimittels gemischt, verschüttelt und unter die Haut des Oberarmes gespritzt.

