Institut für Kommunikation und Gesundheit - Bernhard Tille

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Frauenmedizin Rhein-Main, Frankfurt, Oberursel, Bad Homburg

Wechseljahre und Wechseljahrsbeschwerden:

Zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr geht die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone, zuerst das Progesteron, dann das Östrogen langsam zurück.

Die Eierstöcke produzieren keine befruchtungsfähigen Eizellen, damit reduziert sich die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden.

Dieser an sich physiologische Prozess geht mit starken hormonellen Veränderungen einher. Manche Frauen haben kaum Beschwerden in dieser Zeit, manche leiden darunter sehr.

Die Monatsblutungen bleiben nach und nach aus, gleichzeitig gibt es eine ganze Palette vegetativer und psychischer Störungen, die den betroffenen Frauen ziemlich zu schaffen machen und die deswegen therapeutischer Hilfe bedürfen:

  • Hitzewallungen mit Schweißausbrüchen tagsüber und nachts
  • Schlafstörungen
  • Schwindel und Antriebsarmut
  • Reizbarkeit
  • Schnelle Erschöpfbarkeit
  • Depressive Verstimmungen


Viele Frauen beziehen die Beschwerden, die sie ab etwa Mitte Vierzig haben, nur auf den Hormonwechsel. Dabei können auch andere Krankheiten, die im Rahmen des allgemeine Alterungsprozesses entstehen, ursächlich daran beteiligt sein.
Es reicht also nicht nur der Gang zum Gynäkologen. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, eine allgemein- internistische Untersuchung ( Check- Up ) durchführen zu lassen und dabei vor allem die Schilddrüsenfunktion, die Blutfettwerte, den Blutzucker und die Leberwerte zu messen.

Unerkannte Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Fettleber und Fettstoffwechselstörungen können genauso wie eine Schilddrüsenfunktionsstörung das Wohlbefinden ernsthaft untergraben und Folgekrankheiten nach sich ziehen.
Eine sinnvolle Vorsorgemedizin für die Frauengesundheit vor und nach den Wechseljahren ist daher für alle Frauen wünschenswert.

In meiner allgemeinmedizinisch- naturheilkundlichen Praxis kombiniere ich die wertvollen Erkenntnisse für Frauengesundheit aus der Schulmedizin mit den langjährig erprobten Methoden der Naturheilkunde, der Homöopathie und der Ernährungsmedizin.

Daraus ergibt sich ein wirksames und auf Langzeiterfolg ausgerichtetes Therapiekonzept, mit dem Frauen der so wichtigen und wertvollen zweiten Lebenshälfte gelassen entgegensehen können.

Weiteres Thema: Therapiekonzept Harnweginfekte bei Frauen.

 
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