Homöopathie bei ADHS-Syndrom
Kaum ein anderes psychisches Krankheitsbild und seine Behandlung haben in den letzten Jahren so viele Diskussionen hervorgerufen wie die Aufmerksamkeitsstörung mit und ohne Hyperaktivität ( ADS / ADHS ).
Viele Menschen sehen darin einfach eine Modediagnose und führen das Verhalten der Kinder pauschal auf Erziehungsfehler des Elternhauses zurück, andere sprechen von einem behandlungsbedürftigen Krankheitsbild.
Die Leidtragenden sind in dieser oft mit wenig Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen geführten Diskussion die betroffenen Kinder und ihre Familien. Eltern und Pädagogen sind verunsichert .
Es gibt jetzt erst Leitlinien zur Diagnostik, Therapie und Förderung sowie Integration der von ADS/ ADHS betroffenen Kinder und Jugendlichen.
Daher ist die dringend erforderliche Kooperation zwischen Eltern, Schule und Fachärzten noch keine Selbstverständlichkeit, eine flächendeckende Versorgung mit einem integrativen Konzept in Deutschland noch nicht verwirklicht.
Die Leitlinien der Deutschen Kinderpsychiatrie zur Behandlung von ADS/ ADHS beziehen die komplementärmedizinischen Möglichkeiten der Klassischen Homöopathie, der Therapie von Defiziten der Mineralstoffe und anderer essenzieller Spurenelemente nicht in ihr Behandlungskonzept ein.
Der ganzheitliche individuelle Therapieansatz der Homöopathie ist geradezu prädestiniert für dieses große Problem ADS/ ADHS.
Die gesamte Entwicklungsgeschichte des Kindes, angefangen von der Schwangerschaft bis hin zum Schulalter wird bei der homöopathischen Therapie berücksichtigt.
Auch körperliche Symptome wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Allergien und Infektanfälligkeit werden für die Wahl des homöopathischen Heilmittels herangezogen, um die ganzheitliche Behandlung des Kindes zu gewährleisten.
Durch die homöopathische Behandlung können Sie folgende Besserungen im Laufe von 1-2 Jahren erwarten:
- Verhalten zu Hause und in der Schule
- Konzentrationsfähigkeit
- Noten
- Impulsivität
- Ruhelosigkeit
- Fähigkeit, Freundschaften zu schließen
- Sozial angemessenes Verhalten
- Stimmung
- Beziehung mit Familienmitgliedern
- Selbstwertgefühl / Selbstbewusstsein
- Entwicklung von Hobbies mit Ausdauer
- Selbständigkeit
- Allgemeine Gesundheit
- Begleiterkrankungen
- Immunkompetenz

