Die homöopathische Behandlung der Migräne nimmt eine Sonderstellung ein.
Das liegt einerseits daran, dass es sich bei der Migräne um eine vererbte, nicht heilbare Form des Kopfschmerzes handelt.
Andererseits greift das Migränegeschehen in vielen Fällen viel entscheidender in das Leben eines Betroffenen ein als ein chronischer Spannungskopfschmerz, der Grad der Beeinträchtigung ist oft wesentlich größer.
Außerdem haben sich für die Arzneifindung folgende Bereiche von Symptomen bewährt:
- Sehstörungen ( Sehverlust, Farbensehen, Blitze, Ringe, Gesichtsfeldeinengung etc. )
- Beziehungen zu den Harnsymptomen ( z.B. Harnflut bei Migräne bessert )
- Symptome der Menstruation bei Frauen
- Periodizität der Migräne- Anfälle
- Übelkeit und Erbrechen
Folgenden Begleittherapien werden in meiner Praxis durchgeführt und empfohlen:
- Schmerzmittelentzug bei Verdacht auf medikamenteninduzierte Migräne
- Rezidivprophylaxe mit allopathischen Arzneimitteln
- Dr. F. X. Mayr – Kur
- Entgiftung
- Autogenes Training, Heilhypnose, Progressive Muskelentspannung nach Jakobson
- Immuntherapie
- Orthomolekulare Therapie
- Mineralstoffinfusionen
- Magnetfeldtherapie
- Manuelle Therapie, Chirotherapie
Selbstverständlich gelten bei der homöopathischen Migränebehandlung
dieselben Grundsätze wie schon bei der Therapie des Kopfschmerzes
beschrieben.
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