Natürliche Hormon-Therapie Bad Homburg - Oberursel - Rhein-Main
Sowohl Frauen als auch Männer sind in ihrem Leben Schwankungen und Veränderungen ihres Hormonhaushaltes unterworfen.
Die großen biologischen Umstellungsphasen wie Pubertät, Menstruation, Schwangerschaft und Wechseljahre bei Frauen und Pubertät sowie allmählich nachlassende Testosteronproduktion im Alter bei Männern laufen nicht immer reibungslos.
Relativ neu sind Phänomene wie zu früh einsetzende Pubertät bei Mädchen ( Pubertas präcox) unter 10 Jahren und zu spät beginnende Geschlechtsreife bei Jungen ( Pubertas tarda).
Neben den Hormonstörungen der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane haben wir es heutzutage auch mit schleichenden, oft spät erkannten Über- und Unterfunktionen der Schilddrüse zu tun.
Wann haben Hormonstörungen Krankheitswert?
Pubertät
Zyklusunregelmäßigkeiten, Periodenschmerzen ( Dysmenorrhoe ), Beschwerden um die Periode wie Migräne und Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen
Geschlechtsreife
Zyklusstörungen aller Art, das prämenstruelle Syndrom, unerfüllter Kinderwunsch, Abortneigung
Schwangerschaftsbeschwerden
Präklimakterium
Zyklusstörungen, z.B. verkürzter Zyklus, stärkere Monatsblutung, Erschöpfungszustände, Mangelnde Libido, Schlafstörungen, Schwitzen, Stimmungsschwankungen, Myome,
Klimakterium
Hitzewallungen, Herzklopfen, Schlafstörungen, Trockenheit von Haut und Schleimhäuten, Blasenstörungen, Stimmungsschwankungen
Wechseljahre des Mannes
Erschöpfung, Gereiztheit, Nachlassende Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit, Zunahme des Bauchfettes, Erschlaffung und Rückbildung der Muskeln, Nachlassen sexueller Lust und der Potenz, Haarausfall, Glatzenbildung, Nachtschweiß, Schlafstörungen
Schilddrüsenüberfunktion
Wärmeüberempfindlichkeit, Erhöhter Herzschlag, Herzrhythmusstörungen, Durchfälle, Gewichtsverlust, Unruhe, Nervosität
Schilddrüsenunterfunktion
Kälteempfindlichkeit, raue, trockene Haut, Gewichtszunahme, verlangsamter Herzschlag, Verstopfung, Müdigkeit, Zyklusstörungen
Vorgehen bei Vorliegen einer Störung des hormonellen Regelkreises
Neben der genauen Erhebung der Krankenvorgeschichte habe ich in meiner Praxis die Möglichkeit, gezielte Hormonbestimmungen im Labor durch Blut-, Speichel- oder Urinproben durchzuführen.
Im Bereich der Ganzheitsmedizin bieten sich viele, sehr individuell einsetzbare Möglichkeiten der Natürlichen Hormonregulationstherapie.
Mit Hilfe der oben genannten Möglichkeiten soll der Organismus in die Lage versetzt werden, hormonelle Schwankungen und Defizite selbst zu regulieren. In vielen Fällen kann dadurch auf eine Hormonersatztherapie verzichtet werden.
Die großen biologischen Umstellungsphasen wie Pubertät, Menstruation, Schwangerschaft und Wechseljahre bei Frauen und Pubertät sowie allmählich nachlassende Testosteronproduktion im Alter bei Männern laufen nicht immer reibungslos.
Relativ neu sind Phänomene wie zu früh einsetzende Pubertät bei Mädchen ( Pubertas präcox) unter 10 Jahren und zu spät beginnende Geschlechtsreife bei Jungen ( Pubertas tarda).
Neben den Hormonstörungen der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane haben wir es heutzutage auch mit schleichenden, oft spät erkannten Über- und Unterfunktionen der Schilddrüse zu tun.
Wann haben Hormonstörungen Krankheitswert?
Pubertät
Zyklusunregelmäßigkeiten, Periodenschmerzen ( Dysmenorrhoe ), Beschwerden um die Periode wie Migräne und Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen
Geschlechtsreife
Zyklusstörungen aller Art, das prämenstruelle Syndrom, unerfüllter Kinderwunsch, Abortneigung
Schwangerschaftsbeschwerden
Präklimakterium
Zyklusstörungen, z.B. verkürzter Zyklus, stärkere Monatsblutung, Erschöpfungszustände, Mangelnde Libido, Schlafstörungen, Schwitzen, Stimmungsschwankungen, Myome,
Klimakterium
Hitzewallungen, Herzklopfen, Schlafstörungen, Trockenheit von Haut und Schleimhäuten, Blasenstörungen, Stimmungsschwankungen
Wechseljahre des Mannes
Erschöpfung, Gereiztheit, Nachlassende Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit, Zunahme des Bauchfettes, Erschlaffung und Rückbildung der Muskeln, Nachlassen sexueller Lust und der Potenz, Haarausfall, Glatzenbildung, Nachtschweiß, Schlafstörungen
Schilddrüsenüberfunktion
Wärmeüberempfindlichkeit, Erhöhter Herzschlag, Herzrhythmusstörungen, Durchfälle, Gewichtsverlust, Unruhe, Nervosität
Schilddrüsenunterfunktion
Kälteempfindlichkeit, raue, trockene Haut, Gewichtszunahme, verlangsamter Herzschlag, Verstopfung, Müdigkeit, Zyklusstörungen
Vorgehen bei Vorliegen einer Störung des hormonellen Regelkreises
Neben der genauen Erhebung der Krankenvorgeschichte habe ich in meiner Praxis die Möglichkeit, gezielte Hormonbestimmungen im Labor durch Blut-, Speichel- oder Urinproben durchzuführen.
Im Bereich der Ganzheitsmedizin bieten sich viele, sehr individuell einsetzbare Möglichkeiten der Natürlichen Hormonregulationstherapie.
- Pflanzen mit hormonähnlicher Wirkung auf den weiblichen Zyklus ( z.B. Frauenmantel, Schafgarbe,
Mönchspfeffer, Traubensilberkerze , Rotklee ) - Nahrungsmittel wie Sojabohnen und Leinsamen, die Isoflavone und Lignane als sekundäre
hormonähnlich wirksame Pflanzenstoffe enthalten ) - Homöopathische Einzelmittel zur Regulierung des hormonellen Gleichgewichtes zwischen
Hypophyse und Eierstöcken ( z.B. Pulsatilla, Sepia, Lachesis, ) - Homöopathische Einzelmittel zur Regulation der Testosteronproduktion bei Männern
( z.B. Lycopodium, Agnus castus, Caladium, Selenium ) - Homöopathisch potenzierte Steuerungshormone der Hypophyse ( Hirnanhangsdrüse ) mit breiter
Wirkung auf alle Hormonorgane des Körpers ( Mikrohormontherapie ) - Homöopathisch potenzierte Organpräparate der Firmen Weleda und WALA
- Therapie mit Injizierbaren Thymus- und Milzpräparationen
- Entgiftungskuren für Leber und Darm
- Orthomolekulare Therapie
Mit Hilfe der oben genannten Möglichkeiten soll der Organismus in die Lage versetzt werden, hormonelle Schwankungen und Defizite selbst zu regulieren. In vielen Fällen kann dadurch auf eine Hormonersatztherapie verzichtet werden.

